30.5.2006

Entkalken, Claris, Foren,
Saeco und andere Maschinen

Entkalken; Kalkpfropfe

 

 

entkalkenDie Entkalker bestehen meist aus organischen Säuren und enthalten dabei z.B. Weinsäure, Zitronensäure und Amidosulfonsäure. Entkalker mit Amidosulfonsäure dürften ein besseres Ergebnis erzielen als ohne, weil kalt entkalkt wird. Reine Zitronensäure - Entkalker mögen es aber lieber warm. Auch in den Reinigungstabletten von Jura sind wohl mehrheitlich die vorgenannten Stoffe enthalten und noch etwas zum Sprudeln wie z.B. Soda.

Entkalker werden kalt angewendet (Ausnahme: Krups). Amidosulfonsäure wirkt dann gut. Wird Amidosulfonsäure warm angewendet, kann es zu Rückständen (Reaktionsprodukte) aus der Entkalkung kommen. Die können sich dann mit der Zeit wieder lösen und verstopfen den Wasserlaufpfad. Also die Maschinen vor der Entkalkung gut auskühlen lassen. So steht es auch in den Anleitungen.

Statt der Entkalkertabletten hat sich besonders DURGOL Flüssigentkalker als wirksam erwiesen. Gibt’s recht günstig bei ebay, Saturn und Mediamarkt). DURGOL enthält hauptsächlich Amidosulfonsäure. ACHTUNG: GILT NICHT FÜR KRUPS - Maschinen. Keine Probleme gibt es mit Durgol bei den AEG- Maschinen.

Vorsicht bei Entkalkern auf Zitronensäurebasis. Die Thermoblocks bzw. Heizpatronen der Maschinen sind aus Alu. Zitronensäure (die billig in jeder Apotheke erhältlich ist) und Alu vertragen sich nicht sonderlich. Ähnliches gilt für Essigsäure (Essigessenz). Auch die mag das Alu nicht. Auch das EPDM der Dichtringe leidet unter Essigsäure. Das könnte sich auf die (ohnehin zu kurze) Lebensdauer der Ringe zusätzlich negativ auswirken. Kurzum: Keinen Essig und auch keine Zitronensäure zum Entkalken der Juras un dder AEG- MAschinen verwenden.

Achtung: Krups
Diese Maschinen sind etwas anders bezüglich der Entkalkung: Die Krups sind zwar weitgehend identisch mit den Juras, aber das Entkalkungsprogramm läuft mit warmem Wasser. Den Maschinen liegt sogar vom Hersteller Zitronensäure bei (40 g Pulver). Allerdings sind die (neueren) Geräte mit Edelstahl- Thermoblocks ausgestattet. Essigsäure sollte man aber auch für Krups keinesfalls benutzen. Und aus oben gannten Gründen auch kein Durgol.

Kalk ist ein häufiges Problem im Zusammenhang mit Kaffeemaschinen. Auch regelmäßige Entkalkung und auch die Verwendung von Claris- Filterpatronen garantieren keine lebenslange Kalkfreiheit. Es bleibt eben immer etwas sitzen und löst sich dann irgendwann als kleine Kalksteinchen. Diese neigen dann dazu, sich im Wasserkreislauf festzusetzen und den Durchfluss zu blockieren. Dann läuft erst mal nichts mehr (durch). Die Kalkpfropfen sieht man auch meist nicht in den Schläuchen, da sie sich gern an den Anschlüssen der Schläuche oder aber im Keramikventil (das Umschaltventil hinter der Frontplatte) festsetzen.

Sitzt der Pfropf im Keramikventil fest, hilft es manchmal, das Ventil ca. 20 mal zu bedienen, um den hängengebliebenen Mist los zu rütteln. Oder man versucht die “Intensiventkalkung”. Mittel in Tank (Dosierung gleich etwas erhöhen), Entkalken starten und Maschine dann abschalten. Ggf. Stecker einfach ziehen. Das Mittel dann bis zu 45 Minuten einwirken lassen und Maschine wieder anschalten. Geht das auch nicht, muss der Wassertrakt bzw. Dampftrakt hinter dem Heizelement auseinander genommen werden und alles fein säuberlich Teil für Teil durchgepustet werden.

Gesagt werden soll auch, dass gerade eine Intensiventkalkung auch zum gegensätzlichen Ergebnis führen kann. Dann kann nämlich passieren, dass noch mehr größere Kalkstücke gelöst werden und die Maschine verstopfen. Hängt erst irgendwo ein Kalkpfropf im System, hilft nur: Maschine sezieren und den Täter finden.

Beim auseinander Bauen hilft dann oft der Wasserlaufplan, den Du auf dieser Seite runterladen kannst. Solange das Wasser in der Maschine nicht warm geworden ist, ist auch kein Kalk zu finden. Also müssen bei Verstopfung alle Schläuche hinter der Heizung ab und durchgepustet werden. Das Sperrventil / Rückschlagventil lässt sich nicht durchblasen, da es federbelastet ist. Das kann man aber einfach auseinander nehmen (Vorsicht: Feder springt bis zu 2 Meter weit - also “gut im Auge behalten”). Alles andere soll leichten Durchgang haben.

Manchmal findet man den Pfropf nicht auf Anhieb. Deshalb sorgfältig arbeiten. Ist die Heizpatrone oder der Thermoblock schon älter (ca. 10.000 Bezüge), ist das Ding meist reif für einen Austausch. Auch ist es mitunter schwer, die Legris- Verschraubungen besonders an den alten Impressa (500er) und bei der S- Serie zu lösen. Übrigens haben die Legris- Verschraubungen innen einen Sechskant, so dass man sie mit einem Inbusschlüssel theoretisch lösen könnte. Nur ist dieser Innensechskant meist so mit Kalk zugesetzt, dass von einer sechseckigen Struktur nichts mehr zu sehen ist. Bei mir hat es schon geholfen, den Schlüssel mit gezielten 200- Gramm- Schlägen da einzutreiben. Ist aber nichts für verzagte Gemüter und die gute alte Wasserpumpenzange oder ein Schraubenschlüssel sind meist die bessere Wahl.

Die Legris- Verschraubungen sollen den Schlauch freigeben, wenn der Ring zur Verschraubung hin gedrückt wird. So soll es funktionieren. Auch hier muss man dennoch oft kräftig am Schlauch ziehen, um diesen zur Aufgabe zu bewegen. Nimmt man dann den gleichen Schlauch noch mal, ist die Verschraubung oft undicht und leckt. Theorie und Praxis sind eben oft weit voneinander entfernt.

Also: Besser gleich neue Schläuche besorgen, wenn es an die Legris- Verschraubungen geht. Die Ersatzteilhändler liefern die Dinger und auch die Legris- Verschraubungen. Ausserdem sind diese Ersatzteile nicht teuer.

Wer auch den Dampfkreislauf der F, S, und Z- Serie mit Durgol oder Amidosulfonsäure- haltigen Mitteln entkalkt, muss irgendwann mit einem festhängenden Dampfventil rechnen. Tobias Hauptvogel hat dazu Versuche durchgeführt und das Dampfventil in Essigsäure ausgekocht. Interessant ist dabei seine Beobachtung, dass der pH- Wert nach dem Auskochen höher lag. Das deutet auf ein Freisetzen von Säureresten (evtl. aus dem Durgol, welches er verwendet hatte). Aber nach dem Auskochen lief das Ventil wieder! Auch hier eine Möglichkeit, fest sitzende Dampfventile evtl. wieder gängig zu bekommen. Aber Vorsicht: Keine Gewähr. Die Tortur, das ganze Ventil auszukochen kann natürlich dazu führen, dass Wasser in die Spule bzw. in die Elektrik des Ventils eindringt. Das Ding ist wahrscheinlich nicht ausgelegt, um 100°C- Behandlungen in Säure auszuhalten. Bei einem fest hängenden Dampfventil vorher auch mal kräftig gegen das Ventil klopfen, um Kalkreste evtl. so zu lockern. Es wurde auch schon berichtet, dass das geholfen hat. Wer ein Dampfventil mit Industrietypen ersetzen will, um Geld zu sparen, sollte genau darauf achten, dass solche Ventile oft nur bis 60°C hitzebeständig sind. Der Dampf hat aber 125°C Aufbereitungstemperatur. Die Industrietypen verabschieden sich deshalb sehr schnell, wenn die Temperaturbeständigkeit unzureichend ist.

Wer über 10.000 Bezüge auf seine Maschine getrunken hat, sollte irgendwann an den Tausch des Heizelementes denken. Zu geringe Kaffeetemperatur ist meist ein Zeichen, dass eine schön dicke Schicht Kalk im Heizelement sitzt und den Wärmeübergang zwischen Heizung und durchlaufendem Wasser behindert. Dadurch sinkt die Auslauftemperatur, die ca. 80 bis 85°C betragen sollte. Eine zu geringe Auslauftemperatur auch nach dem Entkalken ist deshalb meist  ein sicheres Zeichen, dass das Heizelement Ablösung verlangt.

Zur Wirkung von Durgol wurde auch diskutiert, ob man durch gezieltes Erhöhen der Dosis den Entkalkungsvorgang nicht schneller durchführen könne und was eine „Intensiventkalkung“ mit konzentriertem Durgol über längeren Zeitraum bringt. Stefan Leitner aus Fulda hatte vor, einen verkalkten Thermoblock mit unverdünntem Durgol zu füllen und über Nacht so stehen zu lassen. Dann hat er vorsichtshalber aber zunächst mal einen hochinteressanten Versuch durchgeführt, der nachfolgend beschrieben ist. Der mir zugesandte Text ist selbstredend, so dass ich ihn hier „unverdünnt“ widergebe:

„Ich habe heute mal einen Test gemacht mit zwei handelsüblichen Bleistiftspitzern. Die sind vom Aluminium her den Thermoblocks ähnlich.

Keramikschälchen 1:

Keramikschälchen 2:

Unverdünntes Durgol und den Spitzer hinein: Schäumt wie Sau und wird heiß.
Ergebnis nach 30 min: Material angelaufen
Ergebnis nach 7 Stunden: Material sehr angefressen, schwarz-graue Stellen (Sandpapieroberfäche); die rückseitige Hersteller- Aufschrift ist nicht mehr zu lesen

Verdünntes Durgol (1/2 Wasser 1/2 Durgol) und den Spitzer hinein: Schäumt wie Sau und wird heiß

Ergebnis nach 30 min: Material blitzblank

Ergebnis nach 7 Stunden: Material weiß angelaufen, aber noch relativ glatt. Die rückseitige Hersteller-Aufschrift ist nicht mehr zu lesen

Fazit: Verdünntes Durgol in der Konzentration halb Wasser - halb Durgol reicht völlig aus. Alu reagiert heftigst auf dieses Teufelszeug. Nur kurze Einwirkzeit (10-20 min max.) anwenden. Und von wegen “über Nacht und unverdünnt”: Das sollte man lieber sein lassen.

Danke an Stefan Leitner für den interessanten Versuch und seine Ergebnisse..

Wer nicht regelmäßig entkalkt, wird ebenfalls feststellen, dass aufgrund der Kalkschicht, die den Wärmeübergang behindert, die Auslauftemperatur sinkt. Überschreitungen des Reinigungszyklus und des Entkalkungszyklus werden im Speicher der Maschinen fein säuberlich hinterlegt. Wer also noch Garantie hat und schludert, darf sich nicht wundern, wenn beim Service etwas nicht ersetzt wird und darauf verwiesen wird, man habe die notwendigen Reinigungs- und Entkalkungsarbeiten nicht sorgfältig beachtet. Also zumindest während der Garantie immer schön rechtzeitig entkalken und reinigen.

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Claris Patronen

Die teuren Claris- Patronen kann man auch selbst wieder nachfüllen. Dazu Im oberen Drittel seitlich ein ca. 5 mm großes Loch bohren. Auf jeden Fall 2 Zentimeter unter dem Deckel ansetzen, sonst beschädigt man den inneren Wasserschlauch. Der Bohrungsdurchmesser ist unkritisch und man kann auch jedes Maß nehmen, für das man einen passenden Stopfen in der Grabbelkiste gefunden hat. Ist das Loch gebohrt, wird das alte Füllmaterial entnommen und neues eingefüllt. Wer keinen passenden Stopfen hat, verschließt die Bohrung nach Neubefüllung mit einem Stück Tape.

Anders geht es auch: Jörg P. aus B. schrieb dazu im Forum:
Ich fülle meinen Filter immer selber und zwar so: Filter 2 cm unterhalb des oberen Randes mit scharfem Messer (Teppichmesser) rundum abschneiden. Inneren Keramikfilter abnehmen, Steigrohr rausziehen. Filterinhalt ausschütten und alle Teile auswaschen. Steigrohr reinstecken, Keramikfilter aufsetzen. Neues Filtergranulat bis zur Kante einfüllen. Abgeschnittenes Teil mit breitem Tesafilm wieder anbringen. Achtung! Muss luftdicht verschlossen sein! Es gibt auch Medikamentendöschen aus weissem Polypropylen, bei welchen der Innendurchmesser exakt dem oberen Aussendurchmesser des Claris-Filter entspricht. Einfach den Boden in der richtigen Höhe abschneiden und auf geöffneten Claris-Filter aufschieben. (Sitzt total stramm und dicht) Damit hat man dann oben eine Schraubkappe, die genau in den Halter oben am Wassertank reinpasst. Somit ist eine Wiederbefüllung noch einfacher.

Nächster Tipp (Georg, my-jura.de):
Habe den Deckel vorsichtig mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Dann ein Reduzierstück aus Kunststoff 1 1/2 Zoll Aussengewinde auf 1 1/4 Zoll Innengewinde nehmen. Den oberen Rand der Patrone mit einer Feile bearbeiten, bis das Reduzierstück hinein passt. Dann wird das Reduzierstück aus Kunststoff mit Silicon eingeklebt. 1 Tag warten, bis die Klebung trocken ist. Eine Kunststoffkappe 1 1/2 Zoll mit Dichtung 1 1/2Zoll zum Aufschrauben auf das Reduzierstück besorgen und oben aufschrauben. So kann ich die Nachfüllung problemlos einfüllen. Alle Teile stammen aus dem Sanitärhandel (Sifonzubehör). Die Patrone ist 100% dicht.
 
Nächster Tipp (Reinhard, my-jura.de):
"Ich habe auch experementiert. Ich habe den Deckel sauber abgeschnitten, befüllt und den Deckel
mit einer Heißklebepistole rundum verschlossen. Ist dicht und funktioniert. Weiß aber nicht, ob der Kleber lebensmittelecht ist. "

Als Nachfüllgranulat eignen sich Produkte von Brita oder AquaSelect. Beide Produkte gibt es als Nachfüllbeutel für die von diesen Firmen vertriebenen Wasserfilter. Das Granulat wird bei ebay fast durchgängig angeboten und ist auch in den meisten Teeläden erhältlich. Bei www.fahrenkamp.de gibt es Material im Online- Shop (unter Zubehör -> Wasserfilter; 4 Btl. 15,-; 12 Btl. 41,-).  Es geht prinzipiell aber jedes Filtergranulat, welches nach dem Ionenaustauscherprinzip arbeitet.

Ganz sparsame regenerieren das Granulat dann nochmals. Dazu gibt es eine prima Anleitung im Netz unter www.schmachtel.de/familieschmachtel/tilman/tips/britawasserfilter.html . Wobei egal ist, ob es sich nun um Brita oder andere Filter handelt. Die Anleitung funktioniert also auch für AquaSelect- Granulat.

Noch ein Tip: Auch mit Claris- Filtern verkalken die Maschinen mit der Zeit. Deshalb ist es ratsam, auch bei Betrieb mit claris- Filtern alle paar Monate einen Entkalkungszyklus zu fahren. Dazu muss natürlich im Menü der Maschine der Claris- Filter zunächst mal ausgeschaltet werden und auf die Entkalkungsanforderung gewartet werden (das dauert dann Tage bis Wochen). Wird im Menü der Maschinen als Wasserhärte “Filter” eingestellt, wird überhaupt kein Entkalkerzyklus von der Maschine angefordert.

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Foren, Hilfe, Infos

www.my-jura.deUnverzichtbar für den Selbstschrauber: Hilfeforen. Hier lernt man das, was man noch nicht kann. Tipp: Suchfunktion nutzen und nicht einfach losblubbern. 99% der Probleme hatten andere vorher auch schon mal.
Die mir bekannten Jura / AEG / Krups - Foren:

Die beiden zuerst genannten Foren sind gut frequentiert und Probleme werden meist recht schnell gelöst, da es eine ganze Reihe “Wissender” gibt, die laufend mitlesen. Die coffeemakers- Seite ist erst im April 2005 online gegangen und deshalb ist das Forum noch etwas unbelebt.

Für Elektrogeräte allgemeiner Art (hauptsächlich für “weisse Ware” von der Dunsthaube bis zur Waschmaschine) gibt es zahlreiche Infos auf den Seiten von Janko Hack (www.teamhack.de). Unter anderem gibt es dort Reparaturanleitungen und ein Forum. Dort wird auch manchmal über die Juras und andere OEM- Geräte von Eugster diskutiert. Janko hat auch so einige Tipps parat, da er selbst Hausgerätetechniker mit Leib und Seele ist. Früher hatte Janko auch Serviceunterlagen für Jura- Maschinen auf seiner Seite, die er aber nach Protesten irgendwelcher Serviceheinis rausnehmen musste. Einfach mal reinschauen - manchmal findet sich dort gut Verwertbares.!

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SAECO, Solis, Schaerer und andere Maschinen

SAECO: Versuch es mal hier:

Ersatzteile für SAECO und Explosionszeichnungen der Geräte gibt es hier: http://www.saeco-ersatzteile.de/

 

SOLIS:

Weitere Infos gibt es von:

Weitere Tips zu Solis- Maschinen findest Du unter http://www.kaffee-board.de (aber auch zu anderen Maschinen). Die haben auch ein gutes Archiv, in dem man suchen kann.

Dichtungs- Ersatzringe (einzeln für 2,50 das Stück und als Set) für Solis- Maschinen liefert Andreas Krietsch (nebelanlagen@gmx.de). Der liefert seit Jahren die billigsten (aber funktionierende) Ringe auch für Juras.

 

SCHAERER:

GAGGIA:

    Gaggia GmbH
    Fritz-Reichle-Ring 6
    78315 Radolfzell
    Tel: +49 7732 939-1200
    Fax: +49 7732 939-1229
    Email: info@gaggia.de
    Internet: www.gaggia.de

Unter Service -> Gebrauchsanleitungen gibt es auf der Gaggia- Internetseite alle Anleitungen zu den Gaggia- Maschinen.

 

QUICKMILL:

    Quick Mill S.r.l.
    V. Stati Uniti d'America 6/8
    20030 SENAGO (MI) – ITALIA
    Tel. +39.02.99.86.106 r.a
    Tel. +39.99.01.09.47
    Internet: http://www.quickmill.it/myindex.php
    ?Lang=GER&Menu=Intro

    Es gibt keine deutsche Homepage von Quickmill, aber eine Adresse der deutschen Vertretung:

    QUICK MILL Deutschland
    Hutweg 4
    D-79110 Freiburg im Breisgau
    Telefon 0761 / 89797-0
    Fax 0761 / 89797-27
    Email: mailto:info@qmd-quick.de

    Dort gibts auch Ersatzteile.

    Danke an Rainer Schroeter, der selbst eine Quickmill hat und auch kräftig daran herum schraubt.

     

 

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